FIK-Geräte-System

 

FIK-Geräte-Systeme® wurden als Ergebnis von langjähriger Blitz- und Atmosphärenforschung, begleitet von einer Vielzahl von Experimenten, im Jahre 1958 persönlich von Dr. Othmar Alph. Grüter (Hydrogeologe) entwickelt.

Durch den vermehrten Einsatz mit FIKGeräte-Systemen® bei vielfältigen Bauobjekten gegen Feuchtigkeitsvorkommen und anderen Störfeldern und der über 57jährigen Erfahrung, erfuhren die Neutralisationsgeräte auch eine stetige Weiterentwicklung. Die jetzige FIK-Generation entspricht den heutigen Anforderungen und Problembereichen um so mehr auch, dass diese nebst der Feuchtigkeit auch zum grössten Teil zur Neutralisation von vorhandenen elektromagnetischen Störfeldern (Elektrosmog) verwendet werden können. Eine Zusammenfassung siehe unter Kernpunkte.


Der erste "FIK 5" - anno 1958

 

Die FIK-Geräte-Familie ist in der Zwischenzeit mit drei Hauptgerätetypen; dem FIK 4, FIK 5 und dem FIK 8 herangewachsen. Sie sind patentiert und beim Europäischen Patentamt anerkannt und registriert. Ihre Stärke beziehungsweise der jeweilige Leistungsumfang, das empfohlene und dazugehörige Bauobjekt-Einsatzgebiet sind unter Wirkungsumfang und Neutralisation detailliert erörtert.

 FIK-Familie / Hauptgerätetypen

 

Feldmessung von
Dr. Othmar Alph. Grüter

Unsere Neutralisations-Geräte-Systeme werden nach der von uns eigens und vorgängig, detailliert vorgenommenen Feldmessungen mit einem bewährten Geomagnetometer, der nach Objekt benötigten Feldstärke versehende Bauweise, selber in der Schweiz hergestellt. Die Verwendung von schadstofflosen Materialien ist eine Selbstverständlichkeit. Es spiegelt sich dies beim verwendeten, natürlichen Pappelholz-Aussengehäuse wieder. Siehe auch unter Vorteile & Nutzen.

 

Das Herzstück unseres Abschirmungsgeräts ist störungsfrei und durch die stabile Bauweise zusätzlich geschützt. Durch die angewandte Konstruktion wird im Geräteinneren Orgon gebildet - (ist nicht zu verwechseln mit Ozon), welches eine Selbsterhaltung mit einer soliden, sehr betriebssicheren und langen Lebensdauer (unter Deklaration: 1. Betriebsgüte) herbei führt. Es sind heute über eintausend installierte FIK-Geräte-Systeme® im erfolgreichen Betrieb. Darunter auch welche, die vor über fünfzig Jahren gebaut und installiert wurden.

 

Die Betriebsenergie erhalten die FIK-Geräte-Systeme® von einer natürlichen Erdung, welche nicht am Strom angeschlossen werden sollte. Dieser Anschluss muss, für einen optimalen und leistungsfähigen, langjährigen Betriebseinsatz, nach jahrzehnten Gebrauch zwischenzeitlich kontrolliert oder bei Auftreten von Rostbildung und dgl. erneuert oder gar ersetzt werden. Sollte dieser einwandfreie Erdungsanschluss durch Fremdeinwirkung einmal trotzdem vom Neutralisationsgerät getrennt sein, hat dieses durch die vorhandene Eigendynamik immer noch für eine gewisse Zeit eine sichere Teilleistung.

 

Pfarrkirche St. Johann, Hergiswil bei Willisau LU - 1998

Direkte Hinweise unter:  http://www.kath.ch/skz/skz-1999/hinweise/hi26.htm